All White Look

All-White Look: und wie ich ihn trage

All-White Look: Wie ihr ja alle wisst, tra­ge ich am liebs­ten Schwarz. Denn Schwarz ist für mich mehr als nur ein Stoff auf der Haut. Schwarz ist für mich eine Lebens­ein­stel­lung, denn es ist die Far­be der Krea­ti­ven, der Exis­ten­zia­lis­ten oder der Extra­coo­len. Ganz neben­bei erfüllt Schwarz noch ein paar nicht zu unter­schät­zen­de opti­sche Kri­te­ri­en. Ups…., da gera­te ich doch schon wie­der ins Schwär­men, obwohl sich doch heu­te alles um die Far­be Weiß dre­hen soll. Anlass dafür gaben mei­ne zuletzt gepos­te­ten Bil­der auf Insta­gram. Die kamen so gut an, dass ich mir über­legt habe, dar­aus einen Bei­trag zu zau­bern. Et Voi­là!

Die Initi­al­zün­dung, auch mal einen wei­ßen Look zu kre­ieren, war für mich vor drei Jah­ren die Sil­ber­hoch­zeit mei­ner Lieb­lings (Fashion)-Schwester. Die­se stand unter dem Mot­to: „Sil­ber trifft Weiß”. Bis dato habe ich mich nie wirk­lich mit dem All-White-Look anfreun­den kön­nen, weil ich mich in weiß wie eine Ange­stell­te im Gesund­heits­dienst fühl­te. Ein kom­plet­ter Look in Weiß ist mehr als auf­fäl­lig und Kran­ken­schwes­ter- Asso­zia­tio­nen wer­den schnell wach. (Dies bedeu­tet auf kei­nen Fall, dass ich den Beruf der Ärz­te und deren Hel­fe­rin­nen nicht sehr zu schät­zen weiß. Denn es macht durch­aus Sinn, wenn sich Berufs­grup­pen, bei denen Hygie­ne eine beson­de­re Rol­le spielt, ganz in weiß klei­den.) Aller­dings besteht bei einer wei­ßen Kom­plett-Klei­dung schnell der Anschein, dass der Trä­ger blass und kränk­lich wirkt. Vor allem, wenn man wie ich ohne­hin einen sehr hel­len Teint hat. Zusätz­lich kommt hin­zu, dass ich kei­ne Klei­der tra­ge… Klei­der in Weiß gibt es näm­lich in Hül­le und Fül­le. Die Welt­un­ter­gangs­stim­mung war also kom­plett. Dabei woll­te ich doch, als selbst­er­nann­te Fashio­nis­ta, einen stil­vol­len Auf­tritt hin­le­gen! Ergo: Ich muss­te mich an einen Style in Weiß her­an­wa­gen, kom­me was da wol­le. Da man ja bekannt­lich an sei­nen Her­aus­for­de­run­gen wächst, begann mei­ne Suche sowohl  On- als auch Off­line. 3,2,1…Bingo! Nach lan­gem Suchen habe ich dann einen Anzug von Red Valen­ti­no gefun­den. Er war weiß, fest­lich, extra­va­gant in Schnitt­füh­rung und Form und vor allem aus einem beson­ders edlen Stoff. Jetzt hieß es nur noch mit diver­sen Acces­soires Akzen­te zu set­zen, um den mono­chro­men Look etwas auf­zu­pep­pen. Ganz getreu dem Mot­to, „Sil­ber trifft weiß”, habe ich mich für eine domi­nan­te Ket­te in Kra­gen­op­tik ent­schie­den. Dazu noch eine sil­ber­ne Clutch, schi­cke Heels und der All-White-Look war kom­plett.
Ich war jeden­falls ange­fixt von die­ser Farb­kom­bi­na­ti­on und habe danach immer wie­der neue Out­fits kre­iert. Aber schaut selbst und lasst Euch inspi­rie­ren!

Eines habe ich bei die­ser Her­aus­for­de­rung gelernt: Um einen All-White-Look nicht nach Berufs­klei­dung aus­se­hen zu las­sen, müsst ihr dem Out­fit ein Ele­ment mit einer star­ken modi­schen Aus­sa­ge hin­zu­fü­gen. Das kön­nen extra­va­gan­te Schu­he sein, eben­so wie ein prunk­vol­len Schmuck­stück, eine außer­ge­wöhn­li­che Tasche, ein cou­turi­ges Schnitt-Detail, oder einen beson­ders edler Stoff-Mix. Ob schick oder sport­lich, je nach Vor­ha­ben, das ist jedem selbst über­las­sen. Wei­ße Snea­ker oder sil­ber­far­be­ne, spit­ze Schu­he sind nach wie vor ein Rie­sen­trend und bes­tens für den All-White Look geeig­net. Und noch Eines: Es ist bei fast jeder Far­be gleich! Das Mate­ri­al macht den Look! im All­ge­mei­nen aber gilt bei hel­le­ren Far­ben: Kauft Qua­li­tät, sonst sieht der Look schnell bil­lig aus. Kasch­mir, Sei­de – ja bit­te! Kunst­fa­ser – NO! In die­sem Sin­ne: Ganz in weiß – und ohne Blutdruckmessgerät…dafür aber mit auf­fäl­li­gen Details kom­bi­niert, die ich dem medi­zi­ni­schen Instru­ment auch ganz klar vor­zie­he. Und schon teilt ihr eurer Umwelt mit, dass auch ein ein­far­bi­ges wei­ßes Out­fit nichts ande­res ist, als ein modi­sches State­ment.

The Look
Wei­ßer Hosen­an­zug:
Red Valen­ti­no
Tasche: Jil San­der
Sate­ment­ket­te: Lou­is Vuit­ton
Sil­be­ner Pumps: Pra­da (Emer­son Renal­di)

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