Casual Style

Casual Style — Lässig, aber bitte nicht nachlässig!

Casu­al Style: Wie sieht man läs­sig aus, ohne dabei ungestylt zu wirken? Ihr wisst schon, so wie die Stars und Sternchen, wenn sie vor ihre Haustür treten. Also läs­sig, bequem und prak­tisch aber trotz­dem stylisch sowie trendy. Ich hab es mal wieder aus­pro­biert und her­aus­gekom­men ist: Ein Out­fit mit einem hohem Wohlfühlfak­tor.

Casual Style: Bequem aber mit Stil durch den Alltag

Am lieb­sten mag ich eh Klei­dungsstücke, die alle Schand­tat­en des All­t­ags mit­machen. Diese ergänze ich durch schöne Schuhe, stylis­che Taschen oder Acces­soires! Und schon, Tata, bekommt jedes noch so lang­weilige Out­fit ein bis­serl Dra­ma. Natür­lich dürft ihr es bei einem Casu­al-Style nicht mit den Acces­soires übertreiben. Sie dienen dabei eher als Mit­tel zum Zweck, um die Läs­sigkeit noch zu unter­stre­ichen. Darum trage ich heute auch nur sehr reduzierten Schmuck. Auf irgendwelche State­ment-Teilchen, wie Ringe, Ket­ten oder Pelzkrä­gen, habe ich großzügig verzichtet. Trotz­dem hat mir noch irgend­was gefehlt….. anson­sten wäre es ja kein typ­is­ch­er Hep­pi­ness Style .

Casual Style: Kleidung mit Wohlfühlfaktor – Du bist, was du trägst.

Es ist der neon­gelbe “Fuchss­chwanz” an meinem funk­tionalen Ruck­sack, der das gewisse Etwas bringt und noch dazu fan­tastisch mit meinen Kaf­fee­bech­er har­mon­isiert .
Die Farbe des Kaf­fee­bech­ers war allerd­ings rein­er Zufall. Bevor wir (mein Young­ster Alex und ich) zum Shoot gedüst sind, waren wir noch am Bahn­hof. Schließlich haben die Stars und Sternchen immer einen Kaf­fee­bech­er oder einen Smooth­ie in der Hand, wenn sie abgelichtet wer­den. Das wollte ich natür­lich auch. Dabei bin ich noch rein zufäl­lig auf die Zeitschrift „Mate­ri­al­ist“ aufmerk­sam gewor­den. Diese Zeitschrift kan­nte ich bis dato noch gar nicht. Was für eine Bil­dungslücke! Aber vielle­icht liegt es ein­fach auch nur daran, dass ich nicht in die Ziel­gruppe dieser Zeitschrift falle, denn sie schreiben sel­ber über sich:

Unsere Hauptziel­gruppe ist die Gen­er­a­tion Y, die durch den Wun­sch nach sin­nvollem Kon­sum und spir­ituellem Wach­s­tum geprägt ist. Die 1980er-Gen­er­a­tion wurde schon früh mit vie­len Alter­na­tiv­en und Wahlmöglichkeit­en ver­wöh­nt. Wer in ein­er ver­net­zten Welt mit Kom­mu­nika­tion rund um die Uhr und mit fast uneingeschränk­tem Zugang zu virtuellen Wel­ten und sozialen Net­zw­erken lebt, wird ein biss­chen gelassen­er, was die Wahlstrate­gien bet­rifft. Es sind so viele Entschei­dun­gen zu tre­f­fen – und man konzen­tri­ert sich auf jene, die wichtig sind. Das fördert den Indi­vid­u­al­is­mus – und im Gegen­satz zu der ‚Babyboomer’-Generation hat Kollek­tivis­mus die jun­gen Men­schen von heute nie ange­sprochen.“ (Lit.: http://materialist.media/advertising)

Ähh, bin ich im falschen Film??? Das ist Diskri­m­inierung per excel­lence! Aber das Beste kommt noch, Mädels. Auf dem Cov­er ihrer ersten Aus­gabe im Herb­st 2016 sitzt ein Mann, der garantiert zur „Babyboomer“-Generation gehört. 🙂  Was für eine ver­rück­te, durchge­drehte Welt!

Casual Style: Monochrom muss nicht langweilig sein – Minimalismus to it´s best!

Jet­zt hätte ich es doch fast noch vergessen,  euch noch schnell auf meine Schuhe aufmerk­sam zu machen. Die weißen Slip-ons von Stel­laM­c­Cart­ney aus einem veg­a­nen Led­erim­i­tat mit Plateauab­satz geben meinen Look noch zusät­zlich eine richtige Prise Cool­ness, was ein Sneak­er natür­lich nicht schafft. Über­haupt haben die Schuhe von Stel­laM­c­Cart­ney das Poten­tial ganz schnell ein All­t­ags-Out­fit in ein State­ment zu ver­wan­delt. Aber nicht nur das. Ihre Schuh-Mod­elle ver­längert durch die hohen Plateau-Absätze die Beine auf Top­mod­el­maße ;-), was son­st nur High­heels schaf­fen. Aber im Gegen­satz zu High­heels ist dieses Schuh­w­erk viel beque­mer zu tra­gen und garantiert eine bessere Boden­haf­tung sowie ein deut­lich erhöht­es Durch­hal­tev­er­mö­gen bei einem gemütlichen Woch­enend-Stadt­bum­mel. Außer­dem bleibt man garantiert in keinem Spalt eines Kopf­steinpflasters mehr hän­gen. Also neben den Styling-Plus­punk­ten überzeu­gen mich die dick­en Sohlen auch noch mit dem Kom­fort-Fak­tor, denn das Laufen ist in ihnen trotz der Höhe unheim­lich bequem. Ich kann euch diese Schuhe nur wärm­stens ans Herz leg­en, wie ihr ja bere­its aus dem Post: State­ment-Schuhe und aus dem Post: Herb­stzeit ist Pulloverzeit wisst.

The Look
Kurz-Man­tel:
Nation­al­i­ty  (alt)

Hose: thom/krom (neu)
Pullover: N.Peal (neu)
Schuh: Stel­laM­c­Cart­ney
Ruck­sack: Mon­cler
Schmuck: Thomas Sabo

Brille: Moscot

Also Mädels, was sagt ihr zu meinem Look? Lasst es mich gerne in den Kom­mentaren wis­sen! Ich freue mich auf eure Mei­n­un­gen!

Und nun wün­sche ich euch ein läs­sig schönes Woch­enende.

Eure Anette ala HEPPINESS

 

 

Wer von Euch noch mehr Inspi­ra­tio­nen für den Herb­st möchte, schaut sich am besten  das nach­fol­gende Video an!

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6 Responses
  • Rowi
    16 . 09 . 2017

    Hal­lo Anette, ein tolles Video — wobei mir der Look Nr. 2 am besten gefällt. Ich finde es mutig, dass Du (wie auch ich) beken­nende Pelzträgerin bist.
    Ich lass mich auch von den vie­len Pfui-Parolen nicht verun­sich­ern und trage meine Stücke mit Freude.
    Liebe Grüße aus Öster­re­ich!!
    Roswitha

    • Heppiness
      Heppiness
      29 . 10 . 2017

      Hal­lo Roswitha!
      Danke für Dein Feed­back. Hast Du bere­its meinen neuen Beitrag über die Daunen­jacke gele­sen? Dort habe ich etwas über meine Felle und andere tierische Pro­duk­te geschrieben. Bleib mir treu und bis bald.
      Deine Anette a la Hep­pi­ness

  • Esther
    19 . 09 . 2017

    Danke für den tollen Post. Läs­sig aber bitte nicht nach­läss­sig. -Damit hat­test Du mich schon.
    Das Out­fit ist mal wieder ein Traum. Ich wün­sche Dir eine schöne Woche.

    Liebe Grüße, Esther
    https://lifestyle-tale.com/en/random-facts-lets-get-personal/

  • Vera Urbanek
    21 . 09 . 2017

    Liebe Anette, alle 3 Out­fits sind grossar­tig, ja genau­so sollte läs­sig ausse­hen. Lieben Gruß aus Wien Vera😀

  • Ich mag das läs­sige Out­fit in hellem Grau, ich finde, grau hat so eine “Min­i­mal­is­mus pur” -Aus­sage, deshalb wirkt es stylisch und nicht nach­läs­sig. Die Ziel­gruppe gen­er­a­tions­ab­hängig ansprechen zu wollen, ist ein Fehler, mein­er Mei­n­ung nach, egal, in welchen Bere­ichen. Das einzige, wom­it ich nicht kon­form gehe, ist Pelz zu tra­gen, das wäre für mich per­sön­lich ein No-Go. Aber das muss jed­er mit sich selb­st aus­machen! Liebe Grüße, Maren

  • Gabriele Eiler
    30 . 06 . 2018

    Dein Style ist super 😍

    KOMMENTARE

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